|
Bootsausstellung
Baleares Nautica
|
||||||
|
Zu Besuch auf der 17ten Internationalen Bootsausstellung Baleares Nautica auf Mallorca |
||||||
| Vom 28 April bis zum 07 Mai
fand die 17 Ausgabe der Baleares Nautica statt. Auf 22.000 qm
Wasser-Ausstellungsfläche, etwas mehr als im vergangenen Jahr und auf
19.000 qm Landfläche wurde diese internationale Ausstellung ausgetragen. Etwa 540 Firmen aus den verschiedensten Gebieten Spaniens und Ländern (Portugal, Frankreich, Dänemark, Deutschland, Italien, Türkei, Singapur….) stellten ihre Erzeugnisse auf der Bootsausstellung im herrlichen Hafen von Palma vor ,und über 50.000 Besucher aus allen Herren Länder bestaunten die herrlichen Yachten, Motorbote, Katamarane und Bootszubehör
NAUTIKTOURISMUS EIN SEKTOR MIT ZUKUNFT Mit über 17.500 Liegeplätzen nehmen die Balearen eine beherrschende Stellung im Nautiktourismus ein. Residente und Fremde nutzen die günstigen klimatischen Bedingungen, die herrliche Küste und die Vielzahl ausgezeichneter Einrichtungen, um dieser Beschäftigung nachzugehen- für die einen sportliche Betätigung, für die anderen ein Freizeitvergnügen. Zur Verdeutlichung erinnere man sich, dass die Balearen 80 Prozent des spanischen Boots-Chartermarktes für sich vereinnahmen, und laut vorliegender Studien befindet sich dieser Markt erst in seiner Anfangsentwicklung . Die Welt der Nautik greift in viele Geschäftssparten ein und bewegt erhebliche Umsätze. Insbesondere auf den Balearen haben sich zahlreiche ausländische Verkaufs- oder Dienstleistungsfirmen niedergelassen. Mittlerweile kommt auch die Konkurrenz der hiesigen Geschäftsleute dazu, die die Gelegenheiten der vielversprechenden Branche keinesfalls verpassen wollen. Nach neuester Information liegt die durchschnittliche Belegung in den Häfen der Balearen im Dezember nie unter 61.4% dagegen ist die Belegung im August bei 93.9% im Schnitt. Mit 31% sind die Deutschen diejenigen,
die die Einrichtungen am meisten benutzen. Es folgen die Engländer mit 23%,
und an dritter Stelle stehen die Spanier mit 22%. Franzosen und Bewohner der
Benelux-Länder sind mit 9 bzw.3% vertreten. Die restlichen 12% laufen unter
"sonstige". Text und Fotos: Blasius Luc
|
||||||
|
|
||||||